Jeder weiß, dass Implantate hochwertig und deshalb teuer sind. Das braucht man nicht zu beschönigen. Wie viel sie genau kosten, lässt sich aber nicht pauschal sagen, denn die Behandlung muss immer sehr individuell auf den Patienten zugeschnitten werden. Das wird von einigen Faktoren maßgeblich beeinflusst. Dabei ist es mit den Kosten für das Zahnimplantat selbst nicht getan. Um ein einwandfreies Einheilen und insgesamt mehr Lebensqualität zu erzielen, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz.

Nicht an der Wurzel sparen - das Material des Implantats

Die Entscheidung wird hier meist zwischen Titan und Keramik getroffen. Zahnimplantate aus Titan sind günstiger und mechanisch sehr widerstandsfähig. Außerdem ähnelt das Metall von den Eigenschaften her der Knochensubstanz. Es sollte aber ausschließlich Reintitan verwendet werden. Legierungen mit anderen Metallen fördern immunologische Abstoßungsreaktionen. Doch selbst bei Reintitan können auch nachträglich Unverträglichkeiten auftreten. Keramik ist immer mit höheren Kosten verbunden, allerdings ist es vollständig biokompatibel. An dieser Stelle sollten Sie nicht sparen.

Der sichtbare Zahnersatz - oder doch eher der Unsichtbare

Das Zahnimplantat selbst ist nur der Wurzelersatz. Darauf wird der sichtbare Zahnersatz befestigt. Je nach Material können hier auch verschiedene Kosten entstehen. Für Keramik sind sie etwas höher als die Alternativen, allerdings lässt sich mit ihm auch das natürlichste Ergebnis erreichen. Von Glanz und Lichtverhalten her ist es von dem natürlichen Zahnmaterial nicht zu unterscheiden und lässt sich auch farblich perfekt ins Zahnbild einfügen.

„Der beste Zahnersatz ist als solcher nicht zu erkennen.“

Knochenaufbau - ein sicheres Fundament

Nicht immer ist genügend Knochensubstanz vorhanden, um einen sicheren Halt für die Implantation im Kiefer zu gewährleisten. In diesen Fällen muss zum Beispiel ein Sinuslift durchgeführt werden. Dadurch wird Material als Granulat in die Kieferhöhle eingebracht, das dann zu einer festen Knochenstruktur verwächst, die dann den nötigen Halt für das Zahnimplantat bietet.

Vitalprophylaxe - kosten Sie vom Nektar unserer Umweltzahnmedizin

Um einer Periimplantitis vorzubeugen, erhalten Sie bei uns in Essen unsere Vital-Prophylaxe. Die Versorgung geht über bloße Zahnreinigung hinaus. Zusätzlich messen wir Keimzahl und -art in Ihrem Mund, um ihnen passend entgegenzuwirken. Wir beraten außerdem bezüglich Ihrer individuellen täglichen Zahnpflege. Hier kann ein Monitoring Ihres persönlichen Mundhygienestatus stattfinden. Außerdem beginnt die Zahnpflege bereits bei einem insgesamt gesunden Körper. Hier profitieren Sie auch von unserer Ernährungsberatung.

Die Krankenkasse zahlt meist nur die schlechteste Lösung

Wenn Sie eine biokompatible Lösung für Ihre Zähne wollen, erhalten Sie meist nur eine geringe Zuzahlung zur Behandlung beim Zahnarzt. Für das Implantat gilt das in den meisten Fällen für privat Versicherte genauso wie für Kassenpatienten. Hier kann sich unter Umständen eine Zahnzusatzversicherung lohnen, die dann teilweise bis zu 100 Prozent der Kosten für das Zahnimplantat trägt.

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