Zertifizierte Umwelt-Zahnmedizin

Alternative zahnmedizinische Behandlung auf der Basis fundierter Befunde

Die Umweltzahnmedizin ist eine mehrere Fachgebiete betreffendes Teilgebiet für Zahnärzte, Ärzte und Zahntechniker. Im Fokus der Umweltzahnmedizin steht die umfassend ausgerichtete zahnmedizinische Behandlung chronisch kranker Patienten, sowie die Anwendung individueller vorbeugender Behandlungskonzepte mit dem Ziel, chronisch entzündliche Krankheiten auch fernab der Mundhöhle zu verhindern oder zu lindern.

Die chronischen Erkrankungen haben in den vergangenen zehn Jahren um über 35 Prozent zugenommen

Viele chronische Erkrankungen stehen im Zusammenhang mit Bioziden, Schimmelpilzen und Weichmachern. Nicht zu vernachlässigen sind alle Materialien, die in Form von Zahnersatz in den Mund des Patienten gebracht werden. Die Standardaussage des Allergologen lautet: „wenn Sie gegen etwas allergisch sind, meiden Sie es!“. Ein unter Umständen krankmachender Zahnersatz  (Metalle, Kunststoffe, Implantate sowie Wurzelfüllmaterialien) ist täglich 24 Stunden sowie 7 Tage in der Woche in der Lage, Allergiereaktionen auszulösen.

 

Ein zertifizierter Umweltzahnmediziner ist in allen Bereichen, die zu chronischen Erkrankungen führen können geschult und wird wie ein Detektiv versuchen, die krankmachenden Materialien in Ihrem Mund zu finden und die zur späteren Neuversorgung benötigten Materialien, nach entsprechenden Bluttests, im Vorfeld zu testen.

 

Bei chronisch kranken Patienten muss alles auf den Prüfstand

Nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen haben etwa 15 Prozent der Bevölkerung Probleme mit Titanimplantaten, das heißt nach Eingliedern der Titanimplantate gibt es eine Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf das Titan mit der Folge einer chronischen Erkrankung.

Auch in diesem Fall sollte im Vorfeld mit einem Bluttest die Verträglichkeit getestet und damit eine spätere, nicht im Zusammenhang mit der Implantation erkannte, chronische Erkrankung verhindert werden.  Erst grübeln, dann dübeln!

Sehr häufig sind bei chronischen Darmerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, muskulären Problemen Metalle in der Mundhöhle die Auslöser.

Tote, entzündete Zähne und sogenannte kavitätenbildende Osteolysen stehen auch im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen sowie dem Burn-out Syndrom.

Zähne haben einen unmittelbaren Einfluss auf Körperorgane und ihr Immunsystem. Die Umwelt-Zahnmedizin berücksichtigt und untersucht sehr präzise die Wechselwirkungen dentaler Werkstoffe, wie z. B. Füllungs- oder Abdruckmaterialien, und chronischer Entzündungsprozesse im Kieferbereich mit dem Organismus des Menschen.

Klinik im RÜ-Karree – Dorotheenstr. 1 – 45130 Essen

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