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Einzelne Zähne durch Implantate ersetzen

Medizinisch sinnvoll, funktional sicher und ästhetisch perfekt

In der modernen Zahnmedizin stellt ein Implantat Ästhetik und Nutzen wieder her, ohne gesunde Nachbarzähne zu schädigen.

Zahn raus, Implantat rein – geht das?

Bei geeigneter Indikation versorgt eine Sofortimplantation den Patienten unmittelbar nach dem Zahnverlust mit einem Implantat. Es gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Wenn das Implantat sofort ausreichend stabil verankert ist, kann auch am selben Tag der Zwischenaufbau und eine provisorische Krone aufgebracht werden. In diesem Fall heilt das Implantat „offen“ ein, d.h. es wird nicht zugenäht.
  2. Wenn das Implantat nicht sofort stabil ist, aufgrund des umgebenden Knochens, wird das Zahnfleisch über dem Implantat verschlossen und es muss 3 bis 6 Monate einheilen. In dieser Zeit erhält der Patient eine provisorische Versorgung aus Valplast®, Flexiplast® oder Flexistrong® - eine provisorische Brücke die angenehm zu tragen und so gut wie unsichtbar ist. Die Nachbarzähne werden dadurch nicht beschädigt.

Valplast® ist ein einzigartiges Prothesenmaterial aus biokompatiblem, thermoplastischen Nylon. Valplast ist frei von MMA Restmonomer, unzerbrechlich, flexibel und wegen seiner natürlichen Transluzenz besonders ästhetisch.

Flexiplast® und Flexistrong® sind unzerbrechliche, leicht flexible Kunststoffe für die Herstellung von Klammer- und Modellgussprothesen. Es sind auch Doppelkronenkonstruktionen möglich. Dazu werden die Primärteile aus Zirkon hergestellt. Die Sekundärkonstruktion wird dann aus Flexiplast® oder Flexistrong® gepresst oder CAD/CAM gefräst.

Es können auch Prothesenzähne für Allergiker aus diesen Materialien hergestellt werden.

Was, wenn nicht gleich implantiert werden kann?

In einigen Fällen ist die oben beschriebene Sofortimplantation nicht möglich. Vor allem bei akuten Entzündungen muss gewartet werden. Auch wenn sehr wenig Knochen vorhanden ist, muss dieser zuerst aufgebaut werden. In einem zweiten Schritt werden dann die Implantate gesetzt.

 

Zu wenig Knochen?

Fehlende Knochenmasse aufgrund fortgeschrittenen Kieferknochenabbaus stellt keinen Hinderungsgrund für Implantate dar. Mit modernen, schonenden Techniken lässt sich Knochen nachbauen, der mindestens so stabil wie der ursprüngliche Knochen ist.

Und wie geht es weiter?

Wenn das Implantat fest mit dem Kieferknochen verwachsen ist, wird es wieder freigelegt. Diesem Termin kommt eine wichtige Bedeutung zu: Es ist der letzte Zeitpunkt bei dem der Implantologe fehlendes Zahnfleisch aufbauen kann, wofür es verschiedene Freilegungstechniken gibt. Zahnärzte sprechen oft von „roter“ und „weißer“ Ästhetik, d. h. nicht nur die Zähne sondern auch das umgebende Zahnfleisch formt das Erscheinungsbild. Nach der Freilegung erfolgt der Abdruck.

 

Wie kommt die Krone auf das Implantat?

Wenn das Implantat eingeheilt ist und somit fest verankert sitzt, wird der Zwischenaufbau, ein sogenanntes „Abutment“ eingeschraubt. Auf diesem wird dann die Krone fest zementiert.

 

Klinik im RÜ-Karree – Dorotheenstr. 1 – 45130 Essen

Und wie geht es weiter?

Wenn das Implantat fest mit dem Kieferknochen verwachsen ist, wird es wieder freigelegt. Diesem Termin kommt eine wichtige Bedeutung zu: Es ist der letzte Zeitpunkt bei dem der Implantologe fehlendes Zahnfleisch aufbauen kann, wofür es verschiedene Freilegungstechniken gibt. Zahnärzte sprechen oft von „roter“ und „weißer“ Ästhetik, d. h. nicht nur die Zähne sondern auch das umgebende Zahnfleisch formt das Erscheinungsbild. Nach der Freilegung erfolgt der Abdruck.

 

Wie kommt die Krone auf das Implantat?

Wenn das Implantat eingeheilt ist und somit fest verankert sitzt, wird der Zwischenaufbau, ein sogenanntes „Abutment“ eingeschraubt. Auf diesem wird dann die Krone fest zementiert.

 

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