Zahnfüllungen aus Keramik oder Kunststoff

Ästhetisch schön und lange haltbar

Abbildung: Keramische Füllungen (Inlays) auf Gipsmodell

Was sind Zahnfüllungen aus Komposit?

Darunter versteht man  Füllungs-Materialien, die zu etwa 15 Prozent aus Kunststoff und zu ca. 85 Prozent aus sehr fein gemahlenen Füllstoffen wie z.B. Glaskeramik bestehen.

Die Füllstoffe geben Komposits eine hohe Abriebfestigkeit und die hervorragende ästhetische Wirkung: Die Füllungen sind praktisch "unsichtbar".

 

Was ist wichtig für Sie als Patient?

  1. Haltbarkeit: Die Zahnfüllung muss möglichst lange halten.
  2. Abriebfestigkeit: Die Füllung darf sich nicht zu schnell abnutzen.
  3. Randdichte: Es darf keinen Spalt zwischen Füllung und Zahn geben, in den Bakterien eindringen und eine Randkaries verursachen können.
  4. Zahnschonend: Es sollte möglichst wenig vom Zahn abgeschliffen  werden müssen.
  5. Ästhetik: Die Füllung sollte  "unsichtbar" sein und sich auch im Laufe der Zeit nicht verfärben.
  6. Körperverträglichkeit: Das Füllungsmaterial sollte biologisch gut verträglich sein.

 

Vor- und Nachteile von Komposits

  • Nachteile: Der Kunststoff-Anteil der Komposits kann bei sensiblen Patienten allergische Reaktionen hervorrufen.  Das Legen von Komposit-Füllungen ist anspruchsvoll und aufwendig.
  • Vorteile: Komposit-Füllungen haben eine sehr hohe Abriebfestigkeit und nutzen sich kaum ab. Sie gehen eine feste Verbindung mit dem Zahn ein. Dadurch werden Randspalten vermieden und stark geschädigte Zähne können stabilisiert werden.
  • Komposit-Füllungen sind "unsichtbar" und haben eine lange Haltbarkeit von acht und mehr Jahren.

Klinik im RÜ-Karree – Dorotheenstr. 1 – 45130 Essen

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