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Narkose, Hypnose oder Lachgas

Als Klinik bieten wir viele Möglichkeiten der Sedierungen

Bei großen und langwierigen Eingriffen ist eine Vollnarkose beim Zahnarzt oft sinnvoll. Sie empfinden keine Schmerzen und das Operationsgeschehen läuft komplett „an Ihnen vorbei“.

Wie funktioniert die Vollnarkose beim Zahnarzt?

Die zur Vollnarkose benötigten Mengen an Schmerz- und Schlafmittel werden in die Vene gespritzt oder mit einer Maske über die Atemwege verabreicht.

Kurz vor Beginn des Eingriffs startet die ständige Überwachung Ihrer Herztätigkeit und Ihres Blutdrucks. Ein kleines Messgerät an Ihrem Finger verrät, ob genügend Sauerstoff in Ihrem Blut ist. Das Narkosemittel muss während der ganzen Operation gegeben werden. Daher wird entweder die kontinuierliche Zufuhr von Narkosegas mit der Beatmungsluft sichergestellt oder Sie erhalten über eine Infusion das nötige Medikament.

Die gewünschten Wirkungen

  • Schmerzfreiheit
  • Dämpfung der vegetativen Nervenreaktionen
  • gezielter Schlaf, der nur während des Behandlungszeitraums stattfindet
  • Entspannte Gesichtsmuskulatur, keine Mundsprerre nach der Behandlung durch Überbelastung der Muskulatur
  • kein störender Speichelfluss
  • keine störende Zungenbewegung
  • der Zahnarzt kann gezielter und zügiger arbeiten
  • deutlich geringere Schwellung nach der Behandlung

Den genauen Ablauf einer Narkosebehandlung erklärt Ihnen unser erfahrener Anästhesist. In einem ausführlichen Vorgespräch werden alle Ihre Fragen erörtert und die notwendigen medizinischen Voruntersuchungen festgelegt.

Lachgas

Wie schon der Name vermuten lässt, versetzt Distickstoffmonoxid, im Volksmund Lachgas genannt, Patienten in einen Wohlfühlzustand. Ängste werden ausgeblendet, das Zeitgefühl geht verloren, und das schmerzfrei und risikoarm. Über eine Nasenmaske atmet der Patient zunächst reinen Sauerstoff und dann immer stärker konzentriertes Lachgas, das die chemische Summenformel N2O besitzt und bereits nach wenigen Atemzügen zu wirken beginnt: Ein Gefühl der Leichtigkeit setzt ein. Sie bleiben während der Behandlung jederzeit ansprechbar. Zudem hebt die Anwendung den für Angstpatienten typischen Würgereiz nahezu vollständig auf.

Zum Abschluss der Behandlung atmet der Patient für circa fünf Minuten erneut nur reinen Sauerstoff ein, wodurch die Wirkung umgehend nachlässt und dann vollständig verschwindet.

Kurz: Die Sedierung lässt sich also innerhalb weniger Minuten starten und genauso schnell beenden, sodass der Patient wieder am täglichen Leben teilnehmen kann.

Empfinden Sie die Betäubungs-Spritze beim Zahnarzt als unangenehm?

Deshalb benutzen wir, auf Wunsch, in der Klinik im RÜ-Karree ein Lokalanästhesie-Verfahren, das eine schmerzfreie Behandlung ermöglicht und eine angenehmere Applikation des Betäubungsmittels gewährleistet. Für Kinder und Angstpatientin kann dieses Verfahren interessant sein. Der „Zauberstab“ (The Wand®) ist eine computergesteuerte Technik der Einzelzahnbetäubung (STA – Single Tooth Anaesthesia), bei der das Anästhetikum gleichzeitig mit dem Vordringen der Kanülenspitze  eingebracht wird. So ist eine relativ  schmerzarme Betäubung möglich. Das oft als unangenehm empfundene Druckgefühl ist durch die computerunterstütze Technik reduziert. Über die Berechnung des Gewebewiderstandes wird pro Zeiteinheit die passende Menge appliziert.

Hypnose / Trance

Behandlung unter Hypnose oder in Trance bedeutet nicht, dass der Patient schläft und hat auch nichts mit der aus dem Fernsehen bekannten Show-Hypnose zu tun. Es ist ein veränderter Bewusstseinszustand, bei dem der Patient sich nach Innen orientiert. Er ist ganz bei sich und die Umgebung wird nicht mehr so intensiv wahrgenommen. Wichtig ist zu wissen, dass er immer die Kontrolle behält! Diese Art der Verhaltensführung ist für die meisten Patienten und für Kinder ab ca. 4 Jahren sehr gut geeignet. Im Bereich der Kinderzahnheilkunde ist die Hypnose allerdings nochmals sehr verschieden zur Tranceinduktion bei Erwachsenen. Hypnose lässt sich sehr gut in die normale zahnärztliche Behandlung integrieren und ist ausgezeichnet mit der Lachgas-Sedierung kombinierbar.

Klinik im RÜ-Karree – Dorotheenstr. 1 – 45130 Essen

Klinik im RÜ-Karree – Dorotheenstr. 1 – 45130 Essen

Wie schon der Name vermuten lässt, versetzt Distickstoffmonoxid, im Volksmund Lachgas genannt, Patienten in einen Wohlfühlzustand. Ängste werden ausgeblendet, das Zeitgefühl geht verloren, und das schmerzfrei und risikoarm. Über eine Nasenmaske atmet der Patient zunächst reinen Sauerstoff und dann immer stärker konzentriertes Lachgas, das die chemische Summenformel N2O besitzt und bereits nach wenigen Atemzügen zu wirken beginnt: Ein Gefühl der Leichtigkeit setzt ein. Sie bleiben während der Behandlung jederzeit ansprechbar. Zudem hebt die Anwendung den für Angstpatienten typischen Würgereiz nahezu vollständig auf.

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