Heile, heile, Zähnchen
Zum Zahnarzt kann ein Kind kaum zu früh kommen. Eltern können ihre Kleinen einfach mitnehmen, wenn sie selbst oder ein Geschwisterkind zur Vorsorge geht. Bei uns ist Ihr Nachwuchs immer willkommen!
Der erste eigene Termin in unserer Benno Biber-Kinderzahnpraxis kann vereinbart werden, wenn die ersten Milchzähne da sind. So gewöhnen sich Kinder an die Praxis, Ängste kommen gar nicht erst auf.
Von einem gut gepflegten Milchgebiss profitiert der Mensch sein Leben lang. Die ideale Vorsorge beginnt bereits, bevor die ersten Beißerchen da sind. Die Vorläufer für die Milchzähne entwickeln sich bereits in der 6. bis 8. Schwangerschaftswoche. In der 20. Woche entstehen die ersten Anlagen für die bleibenden Zähne. Ernährt sich die Mutter nährstoffreich und gesund, schafft sie die besten Grundlagen für die Knochen- und Zahnsubstanz ihres Kindes.
Spätestens mit Beginn der Schwangerschaft sollten Frauen ihr Gebiss sanieren lassen. Eine Zahnbetterkrankung (Parodontitis) schwächt nicht nur das Immunsystem, sondern erhöht auch das Risiko für eine Frühgeburt. Nach der Geburt ist Stillen ein optimales Trainingsprogramm für die Ausbildung der Kiefer des Kindes. Auch eine freie Nase ist gut für die Zähne. Wenn die Kleinen mit offenem Mund schlafen, erhöht sich das Kariesrisiko, weil trockene Zähne nicht vom Speichel remineralisiert werden können.
Vorsicht ist bei Nuckelflaschen geboten – Kinder sollten keine süßen Getränke im Fläschchen zu sich nehmen, sondern nur ungesüßten Tee oder stilles Wasser. Auch Schnuller sollten mit Bedacht gewählt werden. Sie können dazu führen, dass Zähne schief wachsen. Noch schlimmer ist das Daumenlutschen. Ab dem vierten Lebensjahr sollte sich der Nachwuchs Schnuller, Fläschchen und Daumen spätestens abgewöhnt haben.



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