Eine Fachfortbildung auf höchstem Niveau fand am 26. Juni in den Konferenzräumen der Klinik im Rü-Karree statt. Initiiert wurde die Veranstaltung von Thorsten C. Hollmann, Leiter des Wuppertaler Naturheilzentrums. Ärzte, Heilpraktiker und Zahnmediziner fanden so gemeinsam an einem Tisch Platz.
Immer deutlicher werden die Zusammenhänge zwischen Krebserkrankungen, Virusbelastungen und der hilfreichen Rolle des Immunsystems. Der Dozent Thorsten Hollmann konnte den 13 Teilnehmern aus seiner dreißigjährigen Erfahrung heraus neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch aus eigener Forschung präsentieren. Das Klientel seiner Wuppertaler Schwerpunktpraxis für chronische Multisystemerkrankungen kommt aus ganz Europa. Kein Weg ist da zu weit. Zu chronischen Multisystemerkrankungen zählt man Erschöpfungssyndrome (CFS), Neurostress oder chronische Viruserkrankungen wie z.B. Herpes oder Epstein-Barr. Aber auch komplexe Krebserkrankungen, bei denen es um eine sinnvolle Begleittherapie zur schulmedizinischen Versorgung geht, gehören dazu.
Viele Krebspatienten haben zum Glück inzwischen begriffen, dass sie ihre Chancen für eine rückfalllose Zeit deutlich verbessern können, wenn sie ihre Lebensführung gezielt verbessern und vor allem ihr Immunsystem gezielt stärken. Dazu ist hochklassige Immundiagnostik erforderlich – und eben nicht direkt der Griff zum Rezeptblock. Darauf aufbauend ist eine Normalisierung vorher pathologisch gefundener Werte notwendig.
Die Forschung im Naturheilzentrum Hollmann hat in den letzten Jahren erstaunliche Heilpflanzen bestätigen können, die mit der Kraft des tropischen Regenwaldes in der Lage sind, Abwehrkräfte zu mobilisieren. In dem Zusammenhang ist eine Zusammenarbeit mit ganzheitlichen Zahnärzten, wie sie in der Klinik im Rü-Karree anzutreffen sind, unumgänglich. Unentdeckte Zahnherde können das Immunsystem schwer schädigen oder blockieren. Deshalb wird ein fachlich hohes Niveau zwischen Medizinern und ganzheitlichen Therapeuten postuliert. Die Ergebnisse sind objektiv darstellbar und weisen so den Weg in eine interdisziplinäre Zukunft zum Wohle schwer kranker Patienten.
Weitere Informationen:
Tel.: 0202 / 66 55 64
