Ernährung, Bewegung, Entspannung – so lautet der Dreiklang für ein gesundes Leben. Doch die Harmonie ist nicht komplett, wenn eine wichtige Klangfarbe fehlt – die Mundgesundheit. „Wer in der zweiten Lebenshälfte fit für Beruf und Freizeit sein möchte, darf die Mundgesundheit nicht vernachlässigen“, warnen die Essener Zahnärzte Dr. Peter Gehlhar und Dr. Ingo Brockmann von der Klinik im Rü-Karree. Besonders gefährlich für das körperliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit im Job sind Karies, schadhafte Zähne und Zahnfleischerkrankungen.
Wer seine Zähne nicht ausreichend pflegt, lebt gefährlich. Ein Loch im Zahn ist schließlich keine Bagatelle. Bleibt Karies dauerhaft unbehandelt, kämpft der menschliche Körper unentwegt gegen diese Entzündung an. Der bakterielle Dauerbeschuss schwächt das Immunsystem. Der Betroffene fühlt sich nicht nur schlapp und müde, er kann sich auch nur schlecht konzentrieren. Fehler am Arbeitsplatz häufen sich, Infektionen treten immer öfter auf und damit auch Fehlzeiten im Job. Weist das Kiefergelenk gleichzeitig eine unerkannte Fehlstellung auf, verstärken Kopf- oder Rückenschmerzen das allgemeine Unwohlsein.
Volkskrankheit Parodontitis
Nicht nur Karies, auch Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis sind bei Männern und Frauen um die 50 zu einer echten Volkskrankheit geworden. Jeder Zweite ist davon betroffen. Die Hauptursache für die Zahnfleischerkrankung ist eine nicht ausreichende Mundhygiene und schadhafte Zähne. Besonders gefährdet sind Raucher, die dem Zahnfleisch durch das giftige Nikotin das Leben schwer machen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist mittlerweile der Zusammenhang zwischen Zahnfleisch-und Gefäßerkrankungen, dem Auftreten von Diabetes oder Atemwegsbeschwerden. Parodontitis begünstigt das Auftreten von Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dieselben Bakterien, die das Zahnfleisch schädigen, entdeckten Forscher zum Beispiel auf den Herzklappen von Infarktopfern. Wer aber der Zahnfleischentzündung Einhalt gebietet, verbessert dauerhaft den Zustand seiner Gefäße und schützt sich vor Herzerkrankungen. Ungefährlich, aber unangenehm ist der Mundgeruch, der sich zuverlässig mit der Parodontitis verbindet. Er macht einsam – nicht nur am Arbeitsplatz.
An jedem Zahn hängt ein Organ
Dass weder Karies, Parodontitis oder Mundgeruch schicksalhaft sind, zeigt sich täglich in der Klinik im Rü-Karree. Gegründet wurde die Klinik im Herzen Essen-Rüttenscheid 2003 von Dr. Peter Gehlhar MSc. Implantologie und Dr. Ingo Brockmann MSc. Parodontologie als Kompetenzzentrum für ganzheitlich orientierte Zahnmedizin. An jedem Zahn hängt ein Organ – so lautet der Grundsatz dieser Form von Zahnheilkunde, die den gesamten Menschen und nicht nur seine Zähne in den Mittelpunkt des ärztlichen Handelns stellt. „Jeder Mensch kann mit eigenen Zähnen alt werden, wenn er bereit ist, sie durch gute Mundhygiene dauerhaft zu pflegen“, sagen die Klinikgründer. Aus diesem Grund haben sie ein hochmodernes Prophylaxezentrum eingerichtet und die Behandlung von Zahnfleischerkrankungen zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht.
Erst Risikocheck, dann Behandlung
Die moderne und ganzheitliche Zahnheilkunde verfügt über viele Möglichkeiten, bei Karies oder Parodontitis rasch und schmerzfrei Abhilfe zu schaffen. Auch Mundgeruch – Halitose genannt – lässt sich zuverlässig behandeln. Bevor die Behandlung losgeht, unterziehen die Zahnärzte im Rü-Karree alle Patienten – mit Ausnahme von Schmerzpatienten – einem kostenfreien Risikocheck. In maximal 30 Minuten gibt er zuverlässig Aufschluss über den Zustand der individuellen Mundhygiene und der Zähne. Die Ergebnisse des Risikochecks bilden die Grundlage aller weiteren Maßnahmen – von der Füllung bis zu Implantat oder Zahnersatz.
Loslassen und vertrauen
Alle angezeigten Zahnbehandlungen sind so gut wie schmerzfrei. Bei der Entdeckung und der Behandlung von Karies setzen die Zahnärzte im Rü-Karree zum Beispiel die hochmoderne Lasertechnologie Diagnodent ein, die keinerlei Schmerzen verursacht. Das ist für Angstpatienten besonders wichtig, sie fühlen sich dank der liebevollen Rundum-sorglos-Betreuung in der Klinik im Rü-Karree besonders gut aufgehoben. Das aufmerksame, engagierte Team tut alles, um ihren Aufenthalt und die Behandlung so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. Ab Juni 2010 arbeiten die Zahnärzte im Rü-Karree unter dem Motto „Loslassen und vertrauen“ eng mit der Hattinger Psychotherapeutin Dorothée Isselstein-Mohr zusammen, die Patienten seit vielen Jahren erfolgreich beim Umgang mit der Angst vor dem Zahnarzt hilft.
Therapie unter Vollnarkose
Die attraktive Architektur und großzügige Aufenthaltsbereiche unterstreichen die Wohlfühlatmosphäre. Lange Wartezeiten und anschließender Zeitdruck sind in der Klinik im Rü-Karree gänzlich unbekannt. Vor oder nach der Behandlung lädt ein spezieller Wellness-Sessel Patienten zur Tiefenentspannung ein. Auf Wunsch werden Zahnbehandlungen im Rü-Karree auch unter Vollnarkose durchgeführt.
