Mit Laser schmerzfrei in den kleinsten Winkel

Um Sie individuell und langfristig erfolgreich behandeln zu können, benötigen wir eine Vielzahl von Untersuchungsergebnissen, die mit Hilfe modernster Diagnoseverfahren erreicht werden. Dazu gehören im Bedarfsfall Abstriche der Keimflora, genetische Untersuchungen oder der Parodontitis-Mikrobiologie-Test (PMT), der versteckte Keime im Mundraum zuverlässig ermittelt.

Der größte Feind der Mundgesundheit jedoch heißt Karies. Karies verhält sich wie ein Eisberg. 90 Prozent verbergen sich unter der Zahnoberfläche und zerstören den Zahn von innen. Mechanisches Kratzen mit einer Sonde kann diese Karies nicht entdecken. Röntgen bedeutet eine Strahlenbelastung für den Patienten.

Die neue Methode der Früherkennung heißt deshalb: Laserlicht oder Diagnodent. Laserlicht gelangt in den kleinsten Winkel, funktioniert völlig schmerzfrei und ohne jede Nebenwirkungen oder Belastungen.

Nach der professionellen Zahnreinigung durch unsere geschulten Prophylaxe-Fachkräfte kommt der Laser zum Einsatz. Die Zähne werden durchleuchtet und auf Karies untersucht. Dabei sieht der Laser, was das Auge nicht erkennt. Er dringt in den Zahn ein, ohne ihn zu schädigen. Dabei bringt er die Zahnsubstanz zum Leuchten. Daran erkennt das Gerät, ob Karies vorhanden ist. Denn gesunde Zahnsubstanz leuchtet anders als kariöse. Wird Karies entdeckt, gibt der Laser ein akustisches Signal als Basis für die spätere Behandlung.